Warum Musik in unseren Genen liegt

Warum Musik in unseren Genen liegt

24,99 EUR

 inkl. gesetzl. MwSt.
 
Autoren: Süßmuth, Christine , Bullerdiek, Jörn

1. Aufl. 2023, XIX, 238 S. 109 Abb., 102 Abb. in Farbe., Taschenbuch

ISBN: 978-3-662-67374-4

Lieferzeit: 1-3 Werktage

Auf den Merkzettel

Wussten Sie, warum Johann Sebastian Bach ganz legal lange Finger machte? Und was Sie alles mit einer Haarlocke Mozarts anfangen könnten, wenn Sie sie besäßen?

Beides könnte Sie auf die Spur eines uralten Geheimnisses bringen, nämlich warum Menschen Freude am "Hervorbringen musikalischer Töne" haben, wie Darwin es formulierte.
Liegt das wortwörtlich in unserer DNA und was hat es dort zu suchen? Die Autoren sind in gefährlicher Nähe am Felsen der Sirenen vorbei gesegelt und haben Orpheus in die Unterwelt begleitet.
Sie haben den Weg von Schallwellen von ihrer Quelle bis zum Gehirn der Hörenden verfolgt und ebenso den Stammbaum der Familie Bach wie den Gesang von Zebrafinken analysiert.
Schließlich sind sie nicht nur in den Sonderzug nach Pankow gestiegen, sondern haben auch noch die Caprifischer in ihrer Heimat aufgesucht. Alles in allem ist eine unterhaltsame und informative Analyse dessen entstanden,
was vom alten Ägypten bis in heutige Zeit die Faszination von Musik im Spiegel unserer Gene ausmacht.

Rezensionen - Pharmazeutische Zeitung (04/2024)



Artikeldatenblatt drucken
Warum Musik in unseren Genen liegt

Warum Musik in unseren Genen liegt

24,99 EUR

 inkl. gesetzl. MwSt.
 
Autoren: Süßmuth, Christine , Bullerdiek, Jörn

1. Aufl. 2023, XIX, 238 S. 109 Abb., 102 Abb. in Farbe., Taschenbuch

ISBN: 978-3-662-67374-4

Lieferzeit: 1-3 Werktage

Auf den Merkzettel

Wussten Sie, warum Johann Sebastian Bach ganz legal lange Finger machte? Und was Sie alles mit einer Haarlocke Mozarts anfangen könnten, wenn Sie sie besäßen?

Beides könnte Sie auf die Spur eines uralten Geheimnisses bringen, nämlich warum Menschen Freude am "Hervorbringen musikalischer Töne" haben, wie Darwin es formulierte.
Liegt das wortwörtlich in unserer DNA und was hat es dort zu suchen? Die Autoren sind in gefährlicher Nähe am Felsen der Sirenen vorbei gesegelt und haben Orpheus in die Unterwelt begleitet.
Sie haben den Weg von Schallwellen von ihrer Quelle bis zum Gehirn der Hörenden verfolgt und ebenso den Stammbaum der Familie Bach wie den Gesang von Zebrafinken analysiert.
Schließlich sind sie nicht nur in den Sonderzug nach Pankow gestiegen, sondern haben auch noch die Caprifischer in ihrer Heimat aufgesucht. Alles in allem ist eine unterhaltsame und informative Analyse dessen entstanden,
was vom alten Ägypten bis in heutige Zeit die Faszination von Musik im Spiegel unserer Gene ausmacht.

Rezensionen - Pharmazeutische Zeitung (04/2024)



Artikeldatenblatt drucken
Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch:

Bezahlung per Rechnung, PayPal oder Kreditkarte möglich.*

Wir akzeptieren

 

   

   

Liefer-/Versandkosten*

Gerne beraten wir Sie auch persönlich.
Montag - Donnerstag
von 8.00 - 17.00 Uhr
Freitag
von 8.00 - 16.00 Uhr

Telefon 06196 928-250

Literatur-Check

Welche Medien brauchen Sie in der Apotheke?

Mehr Infos