Durch das Artefakt zur infra structura

Durch das Artefakt zur infra structura

Das Arzneimittelrezept als Zugang zur Gestaltung gesellschaftlicher Infrastruktur

49,90 EUR

 inkl. gesetzl. MwSt.
 
Autoren: Friedrich, Christoph (Hrsg.) , et al.

2023, VI, 225 S., 87 Abb., 14 Tab., kartoniert, 17 x 24 x 1,25 cm, Gewicht 485 g

ISBN: 978-3-7741-1730-3
Art. Nr.: 00011370

Lieferzeit: 1-3 Werktage

Erhältlich auch als E-Book
Auf den Merkzettel
Das Arzneimittelrezept ist die formelle, schriftliche Aufforderung eines Arztes an einen Apotheker zur Herstellung und/oder Abgabe von Arzneimitteln für einen bestimmten Patienten. Rezepte sind damit ein unverzichtbarer und alltäglicher Gegenstand der Arzneimitteltherapie.

Das vorliegende Buch nähert sich dem Arzneimittelrezept aus einem historischen Blickwinkel. Es dokumentiert die Ergebnisse eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojektes, dessen Ziel es war, die Entwicklung gesellschaftlicher Infrastrukturen aus der Sicht eines Alltagsgegenstands – des Arzneimittelrezepts – zu erschließen.

Im Fokus des Werkes steht die Entwicklung und Geschichte des Arzneimittelrezeptes bis hin zur Einführung des E-Rezeptes. Letzteres wird als wesentlicher Teil der Digitalisierung des Gesundheitssektors verstanden.

Im Fokus des Werkes stehen Entwicklung und Geschichte des Arzneimittelrezeptes bis zur Einführung des E-Rezeptes. Die Autorinnen und Autoren weisen nach, dass das Rezept eines der wenigen Artefakte ist, das auf eine jahrhundertealte Geschichte zurückblickt und gleichzeitig in Form des elektronischen Rezepts in eine (digitale) Zukunft weist. Im Zuge des Forschungsprojektes entstand die größte digitale Sammlung historischer Arzneimittelrezepte im deutschsprachigen Raum. Die Erarbeitung und die damit einhergehenden Herausforderungen einer solchen Sammlung werden ebenso thematisiert, wie die Möglichkeiten, die aus der Digitalisierung historischer Arzneimittelrezepte erwachsen.
 
Prof. Dr. Christoph Friedrich, Markus Grief, Dr. Elisabeth Huwer, Prof. Dr. Kai Reimers, Dr. Stefan Schellhammer, Dr. Barbara Simon, Dr. Kerstin Stowasser und Patrick Troglauer haben aus pharmazeutischer, historischer und wirtschaftsinformatischer Perspektive interdisziplinär an den Universitäten Aachen, Münster und Marburg sowie am Deutschen Apotheken-Museum in Heidelberg zum Arzneimittelrezept geforscht.
 
 
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  3. Presseinformation


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Das Arzneimittelrezept ist die formelle, schriftliche Aufforderung eines Arztes an einen Apotheker zur Herstellung und/oder Abgabe von Arzneimitteln für einen bestimmten Patienten. Rezepte sind damit ein unverzichtbarer und alltäglicher Gegenstand der Arzneimitteltherapie.

Das vorliegende Buch nähert sich dem Arzneimittelrezept aus einem historischen Blickwinkel. Es dokumentiert die Ergebnisse eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojektes, dessen Ziel es war, die Entwicklung gesellschaftlicher Infrastrukturen aus der Sicht eines Alltagsgegenstands – des Arzneimittelrezepts – zu erschließen.

Im Fokus des Werkes steht die Entwicklung und Geschichte des Arzneimittelrezeptes bis hin zur Einführung des E-Rezeptes. Letzteres wird als wesentlicher Teil der Digitalisierung des Gesundheitssektors verstanden.

Im Fokus des Werkes stehen Entwicklung und Geschichte des Arzneimittelrezeptes bis zur Einführung des E-Rezeptes. Die Autorinnen und Autoren weisen nach, dass das Rezept eines der wenigen Artefakte ist, das auf eine jahrhundertealte Geschichte zurückblickt und gleichzeitig in Form des elektronischen Rezepts in eine (digitale) Zukunft weist. Im Zuge des Forschungsprojektes entstand die größte digitale Sammlung historischer Arzneimittelrezepte im deutschsprachigen Raum. Die Erarbeitung und die damit einhergehenden Herausforderungen einer solchen Sammlung werden ebenso thematisiert, wie die Möglichkeiten, die aus der Digitalisierung historischer Arzneimittelrezepte erwachsen.
 
Prof. Dr. Christoph Friedrich, Markus Grief, Dr. Elisabeth Huwer, Prof. Dr. Kai Reimers, Dr. Stefan Schellhammer, Dr. Barbara Simon, Dr. Kerstin Stowasser und Patrick Troglauer haben aus pharmazeutischer, historischer und wirtschaftsinformatischer Perspektive interdisziplinär an den Universitäten Aachen, Münster und Marburg sowie am Deutschen Apotheken-Museum in Heidelberg zum Arzneimittelrezept geforscht.
 
 
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