Radikale Verletzbarkeit
Schreibweisen bewusster Selbstentblößung zwischen Sozialen Medien und Literaturbetrieb

Beschreibung
Verletzbarkeit als Fähigkeit und als dezidiert politische und feministische Haltung: Diesen Ansatz verfolgt eine Reihe radikal autobiografischer Schreibweisen, die in den letzten Jahren aus den sozialen Medien in den Literaturbetrieb eingezogen sind. Anhand von Beispielen aus dem deutsch-, englisch- und chinesischsprachigen Internet beschreibt Lea Schneider Ästhetiken radikaler Verletzbarkeit, ihre medialen Affordanzen sowie die Wertungskämpfe, die sie beim Eintritt in den etablierten Literaturbetrieb auslösen - bis hin zu einer Neudefinition des Literaturbegriffs selbst.
Produktdetails
ISBN/GTIN | 978-3-8376-7423-1 |
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Erscheinungsjahr | 2024 |
Seitenzahl | 304 S. |
Einbandart | kartoniert |
Format | 15,1 x 2 x 22,8 cm |
Gewicht | 0,474 kg |