Thuswaldner, Gregor (Hrsg.)

Derrida und danach?

Literaturtheoretische Diskurse der Gegenwart

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Beschreibung

Nach dem Tod des französischen Philosophen Jacques Derrida betrachtete der amerikanische Literaturtheoretiker Stanley Fish die Religion als das neue Zentrum der intellektuellen Energie literaturtheoretischer Diskurse. Wird aber dieser religious turn bleibende Folgen haben oder handelt es sich dabei wenn überhaupt um einen möglicherweise bedeutungslosen Trend, der wiederum bald von einem anderen abgelöst wird? Lassen sich literaturtheoretische Entwicklungen in Europa und Nordamerika ausmachen, die Bestand und somit weitreichende Auswirkungen haben könnten? Der vorliegende Band versucht eine kritische Bestandsaufnahme und macht darüber hinaus auch auf produktive literaturtheoretische Ansätze der Gegenwart aufmerksam. Gleichzeitig geht diese Aufsatzsammlung der Frage nach, warum die Rezeption von Derridas Werk im deutschsprachigen Universitätsbetrieb im Gegensatz zu Frankreich und dem angloamerikanischen Bereich bisher eher verhalten ausgefallen ist.

Produktdetails

ISBN/GTIN 978-3-531-91822-8
Seitenzahl 190 S.
Kopierschutz Digital Rights Management
Dateigröße 1406 Kbytes

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